Über mich
Ein DJ, der Software baut.
Ich bin Alexander Fieder, hinter den Decks cYpher. Seit 1992 lege ich auf, seit 2001 baue ich beruflich Software. aDJusted ist die Stelle, an der beides zusammenkommt.
Hinter den Decks
Angefangen hat es 1992 auf illegalen Partys, später kamen Residencies in der Temple Bar und im Gold Club in Essen dazu. Am weitesten trug Soul In Motion: das international bekannte Format, von seiner ersten Nacht 2017 bis 2020 in der Rotunde in Bochum – und in der Pickle Factory in London. 2001 habe ich mit D_Sasta und MC Tafman BassAssassins gegründet – eine Drum-&-Bass-Crew aus Essen, seit 2018 mit eigenem Label. Das erste Release war meine Hidden Truth / Extinction; die aktuellen Singles entstehen mit Apollo Irie.
Vor dem Rechner
Mein erster Rechner war ein Commodore C16, die Programme kamen von der Datasette. Seitenlange BASIC-Listings habe ich abgetippt, um am Ende ein paar Pixel über den Bildschirm fliegen zu sehen. Danach ging es die Reihe entlang – 286, 386 und was Intel danach brachte. Seit Ende der 2010er-Jahre arbeite ich auf dem Mac, beruflich wie zu Hause, wo die Musik entsteht.
Viele Jahre habe ich beruflich als Entwickler gearbeitet, im nationalen wie im internationalen Umfeld. Heute liegt mein Schwerpunkt auf der Projektleitung – Programmierung und komplexe Architekturen sind dabei geblieben und machen nach wie vor einen großen Teil meiner Arbeit aus.
Warum aDJusted
aDJusted ist aus dem eigenen Bedarf entstanden: Software, die im Club nicht im Weg steht. Was ich beruflich gelernt habe, steckt in den Entscheidungen – die Audio-Engine läuft headless, die Oberfläche spricht sie nur über eine Schnittstelle an, wie Frontend und Backend in einer sauberen Web-Architektur. Dass aDJusted Remote auf dem iPad dieselbe Engine bedient wie das Fenster auf dem Mac, ist die Probe darauf. Die Spurtrennung rechnet außerdem auf dem eigenen Mac statt auf einem fremden Server. Die ersten Fassungen hießen noch BassAssassins Player; seit 0.5.6 heißt die App aDJusted.
